PISA 2010

Schüler Union Darmstadt begrüßt deutsche Ergebnisse der PISA-Studie

Born: „Ergebnisse müssen Ansporn für weitere quali­tative Verbes­serung des deutschen Bildungs­systems und zur Been­digung von Schul­struk­tur­de­batten sein“

Die Schüler Union Darmstadt zeigt sich erfreut über die verbes­serten Ergebnisse der deutschen Schüler beim inter­na­tionalen PISA-Vergleichstest. Gleich­zeitig sieht die größte poli­tische Schü­ler­ver­ei­nigung nach wie vor Hand­lungs­bedarf bei der weiteren Verbes­serung des deutschen Bildungs­systems. Nach den Ergeb­nissen der PISA-Studie 2009 rücken die deutschen Schüler in den Bereichen Natur­wis­sen­schaften und Mathematik an das inter­na­tionale Spit­zenfeld heran. Im Bereich der Lese­kom­petenz belegt Deutschland einen Platz im Mittelfeld.

 

Der Kreis­vor­sitzende der Schüler Union Darmstadt, Leopold Born, erklärt dazu: „Der Aufwärtstrend bei den Leis­tungen der deutschen Schüler in allen Test­be­reichen ist eine sehr positive Entwicklung, gleich­zeitig aber auch Ansporn zu weiteren Anstren­gungen in der Bildungs­politik. Um diese positive Entwicklung fort­setzen zu können, müssen weiter Voraus­set­zungen für eine quali­tative Verbes­serung des deutschen Bildungs­systems geschaffen werden und ideo­lo­gische Schul­struk­tur­de­batten endlich beendet werden. Das indi­vi­duelle Fördern und Fordern der Schüler, besonders im Bereich der Lese- und Sprach­kom­petenz, muss im Mittelpunkt der bildungs­po­li­tischen Bemü­hungen stehen. Von entschei­dender Bedeutung ist dabei der Ausbau der früh­kind­lichen Bildung, da das indi­vi­duelle Fördern und Fordern bereits vor der Schule ansetzen muss, um größt­mögliche Chan­cen­ge­rech­tigkeit gewähr­leisten zu können“.

 
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